Seit 14 Jahren spiele ich klassische Gitarre und bin stetig daran, die Technik, das Tempo und das Feingefühl zu verbessern. Hier nun einige Worte zum Instrument selbst.

Die Gitarre ist ein vielseitiges, jedoch vergleichsweise leises Zupfinstrument, welches sich einfach transportieren lässt. In der Bauart unterscheiden sich die klassische Gitarre, die Country-Gitarre und die E-Gitarre deutlich voneinander. Ebenso sind auch vereinzelt Steel Guitars erhältlich. Bei der klassischen und der Country-Gitarre erklingt der Ton so, wie man ihn zupft: Die Dynamik, die räumliche und zeitliche Koordination und die Technik sind entscheidend für einen schönen Ton. Bei der E-Gitarre gelten diese Faktoren auch, jedoch in einem anderen Kontext, da der Ton über ein P/A oder einen Amp verstärkt wird. Die Saiten sind härter, jedoch kann man zusätzliche Effekte direkt auf der Bühne nutzen. Decken aus Fichtenholz schwingen mehr als solche aus Zeder, wobei die Zarge und der Boden vielfach aus Palisander / Zeder und das Brett aus Nussbaum bestehen. Klarlackierte Korpi verleihen der Gitarre einen brillianteren Ton als gewichste.

Bereits Pythagoras erkannte, dass sich die Frequenz in der Hälfte einer Saite verdippelt. Somit lassen sich auf natürliche Weise Flageolettes (siehe Naturtonreihe) erzeugen. Je nach Anspielposition verändert sich die Klangfarbe. Korrekte Stimmen setzt das Vorhandensein der Klangtreue voraus, was ein Hauptmerkmal bezüglich Qualitätsunterschieden darstellt.

 

Chords

Gitarrentheorie

Noten

Elementarste Harmonielehre für Gitarre

 

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